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Am 26. April fand die Filmpremiere vor 60 geladenen Gästen aus dem In- und Ausland statt. Eine Zeitreise war schon der ausgesuchte Veranstaltungsort. Das Gasthaus Drei Mohren in Poppenricht besticht mit originalem Ambiente aus den 50er Jahren. Die Gartenbaumeisterin Tanja Götz und Heidi Franitza hatten den Saal mit einer aufwändigen Dekoration in eine orientalische Landschaft verwandelt.
Eine Verführung in den Orient war die Einlage der Bauchtanzgruppe "Bauchtanztreff” aus Amberg unter der Leitung von Gerda Riederer.
“Der Film ist wie eine Straße: Holprig, wackelig und manchmal ungeteert!” Mit diesen Worten eröffnete Martin Franitza die Premiere und verdeutlichte damit, unter welch schwierigen Umständen der Film mit einfachen Mitteln gedreht wurde. Das 75 Minuten dauernde Roadmovie ist absolut authentisch und zeigt eindrucksvoll die Schwierigkeiten, die sich auf der 10.000 Kilometer langen Reise zwangsläufig ergeben hatten. Die schon philosophischen Filmkommentare bringen die Idee der Zeitreise dem Zuschauer näher und rütteln an dem für uns manchmal schon so selbstverständlichen Konsum- und Fortschrittsglauben. Kommentar des zweiten Bürgermeisters von Poppenricht Hermann Böhm: “Faszinierende Bilder. Ich wäre gern noch eine Stunde länger gesessen” Matthias Thomascheck von der Motorradzeitschrift Zweirad: “Mir hat der Wortwitz im Film sehr gut gefallen, zudem ist der Film absolut authentisch!” Nach der Premiere überreichte Andreas Öttl eine Nachbildung des Hollywood-Film-Oscars an Martin Franitza. Andreas Öttl: “Die filmische Umsetzung des Projects Yesterdays trifft genau den Punkt!”
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